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2009 Boostedt – Tag der offenen Tür

Über 1500 Soldaten des Logistikbataillon 162, des Instandsetzungsbataillon 166,  vom Sanitätszentrum und der Logistische Steuerstelle 2 hatten den Tag der offenen Tür in der Rantzau-Kaserne vorbereitet. Aktiv beteiligten sich auch die Reservisten an dieser Großveranstaltung.

Das gemeinsame anpacken hatte sich gelohnt, das Ergebnis ließ sich sehen: Verpflegungsstände, Tombola, Luftballonstand Spiele-Stationen und Vorführungen waren nur Teil des breiten Angebots. Oldtimer aus den ersten Tagen der Bundeswehr, wie sie auch vor 50 Jahren in Boostedt gefahren sind, bis hin zu den aktuellen Fahrzeugen. Auf dem Truppenübungsplatz, konnte militärischen Großgerät beim Einsatz im Gelände bestaunt werden.

Unsere Kameraden vom PTI   www.panzer-team.de  und Ihre ziivilen Mitstreiter vom Modellbau zeigten ihre funktionsfähigen Fahrzeugmodelle und waren damit  wieder ein Zuschauermagnet.



 

 

Dass Bundeswehr auch Teamarbeit bedeutet, erfuhren die Besucher auf einem kleinen Hindernis-Parcours, der ausschließlich in einer Gruppe zu bewältigen war. Alle Hilfsmittel für sich reichten nicht aus, um von einer Station zur nächsten zu kommen. Geschick und Zusammenarbeit waren unabdingbar, um das Ziel zu erreichen – eine Herausforderung, die sich viele der Gäste stellen.

Viele Besucher waren schwer beeindruckt bei der Vorführung eines Bergepanzers, der einige Zivil Pkw's platt machte. Im wahrsten Sinne.

 

 Bergepanzer gegen Auto  

Was in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch gang und gäbe war: schwere Panzer im Verkehrsbild, birgt heute für viele Autofahrer Überraschungen. Die Tatsache, dass ein Panzer beim Bremsen deutlich schneller zum Stehen kommt als ein handelsüblicher Pkw, demonstrierten die Soldaten sehr eindrucksvoll. Staunende Gesichter gab es auch, als das Kettenfahrzeug mit mehr als fünfzig Tonnen Gewicht über einen Kleinwagen hinwegrollte und einen Haufen flaches Blech zurückließ. Oder es wurde demonstriert, wie in Windeseile das gesamte Triebwerk eines Leopard Kampfpanzers und der Motor eines zehn Tonnen schweren Lkw gewechselt wird. Kaum ein professioneller oder Freizeit-Autoschrauber ließ sich das entgehen.